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14 Statistiken zu Webseiten, die Du kennen solltest

14 Statistiken zu Webseiten, die Du kennen solltest

Wir lieben Statistiken! Und nicht nur wir! Der Trend zu „data-driven-Decision-making“, also die Entscheidungsfindung aufgrund von Daten, hat sich in den letzten Jahren stark zugespitzt. Was früher aus dem Bauch entschieden wurde, reicht für viele heute nicht mehr. Zahlen und Fakten sind die Grundlagen für viele Top-Manager. Dem entsprechend investieren Unternehmen mehr und mehr in die Sicherung, Aufbereitung und Analyse von Daten. Auch Webseiten sind heute ein schon fast wissenschaftliches Tätigkeitsgebiet. Es wird an Details gefeilt, um das maximale Potential auszuschöpfen.

Nachfolgend zeigen wir euch einige Statistiken zu Aspekten einer Internetseite, die jedem Inhaber eines Unternehmens bekannt sein sollten — die wohl den einen oder anderen überraschen:

1. Meinungsbildung im Bruchteil einer Sekunde

Gemäss einer Studie von Lindgaard, Fernandes, Dudek und Brown (2011) dauert es ganze 50 Millisekunden bis wir uns entschieden haben, ob wir eine Webseite mögen oder nicht. In ihrem Versuch haben sie verschiedene Webseiten Betrachtern präsentiert. Einmal eine halbe Sekunde lang und das zweite Mal nur 50 Millisekunden. Die Forscher fanden heraus, dass die Bewertungen der Webseiten sich nicht wesentlich bei den Laufzeiten unterscheiden und schlossen deshalb darauf, dass Betrachter bereits nach nur 50 Millisekunden entschieden haben, ob sie eine Webseite mögen oder nicht!

Meinungsbildung Webdesign

2. Gute Webseite nötig für Weiterempfehlung

Empfiehlst Du Deinen Freunden und Kollegen auch manchmal Dienstleistungen von anderen Unternehmen? Gemäss einer von socPub publizierten Statistik, empfehlen 57% aller User keine Unternehmen mit einem schlechten Webdesign weiter! Einige Branchen können wohl auf Mund-zu-Mund-Werbung verzichten, jedoch ist es für den Grossteil aller Unternehmen eine wesentliche Lead-Quelle, die letztlich zu Umsatz führen kann!

Weiterempfehlung Webdesign

3. Responsive – Responsive und nochmals Responsive!

Ja, wir haben diesen Begriff in unseren anderen Blogposts schon unzählige Male erwähnt! Doch was sollen wir machen, es ist einfach ein Killer-Kriterium für jeden Webauftritt eines Unternehmens! Diesmal zeigen wir Dir anhand von Zahlen, weshalb dies so ist.

Über 85% aller erwachsenen Teilnehmer einer Studie gaben an, dass eine Webseite auf einem mobilen Endgeräten gleich gut oder sogar noch besser als die Desktop-Seite aussehen soll. Eine ganze Menge! Eine andere Studie von Enge (2019) zeigt gleichzeitig, dass im Jahr 2018 über 63% aller Webseitenbesuche bei Retailern von einem Smartphone aus getätigt worden sind. Das digitale Zeitalter ist also längst massenfähig geworden! Und mit noch günstigeren Datenplänen und Roaming-Tarifen, wird sich wohl daran auch in Zukunft nicht viel ändern! Statista geht sogar davon aus, dass im Jahr 2017 Smartphones für über 52.64% des ganzen Internet-Traffics verantwortlich waren und diese Zahlen sogar auf 63% bis Ende 2019 ansteigen werden! Huh, über 2/3 des gesamten Traffics stammt also von Smartphones! Eine ganze Menge finden wir!

Responsive Webdesign

4. Inhalt muss attraktiv präsentiert werden

Klar kann man argumentieren, dass eine Webseite inhaltlich voll auf der Höhe sein muss und dem Leser einen Mehrwert bieten muss! Damit sind wir zu 100% einverstanden. Jedoch kann „Content“, wie der Inhalt auch genannt wird, attraktiv und nutzerfreundlich präsentiert werden! Vermeide lange Texte, ohne optische Pause für den Leser! Der Leser soll unterhalten werden, eine Story soll ihm nahegelegt werden! Niemand hat Lust ganze Doktorarbeiten im Internet durchzulesen, um an eine kleine — aber für den Nutzer wichtige — Information zu gelangen! Sei kurz, knackig und unterhaltsam! So baust Du vertrauen auf und bietest Deinem Nutzer einen Mehrwert!  Ach ja, die Statistik dazu:

 

Gemäss einem Blogbeitrag von Hubspot interagieren bis zu 38% der Nutzer nicht mehr mit dem Inhalt, wenn dieser nicht attraktiv präsentiert wird. Und da im Netz meistens unzählige Alternativen vorhanden sind, gehen sie gleich zur Konkurrenz!

5. User sind im Internet gnadenlos!

Gemäss InVision sind User im Internet gnadenlos. Einmal auf Deiner Seite und nicht gleich überzeugt, siehst Du sie wahrscheinlich nie wieder! Über 88% gaben an, nicht mehr auf eine Seite zurückzukehren, wenn sie beim ersten Besuch eine schlechte Erfahrung gemacht haben! Einfach brutal finden wir! Nicht jeder verdient scheinbar eine zweite Chance im Internet! Auch gaben 77% aller Agenturen einer Studie im SoDA Report an , dass eine schlechte „User Experience“ — zu Deutsch „Benutzererfahrung“ — eine Schwäche ihrer Kunden ist.

Wiederkehrende Besucher Webseite

6. Wo ist das dazugehörige Bild hin?

Wir Webdesigner und Webdeveloper haben kein einfaches Leben. Wirklich! Eine Webseite optisch ansprechend zu gestalten kann schon schwer genug sein! Doch damit hat es sich noch lange nicht! Warst Du schon mal auf einer Webseite und hast gespannt auf das dazugehörige Titelbild gewartet? Und gewartet… Und gewartet… Und es kam einfach nicht! Das passiert bei vielen Webseiten. Damit Deine Webseite, neben dem bombastischen Auftritt, auch noch Performance-mässig überzeugt, greifen wir häufig in unsere Trickkiste. So werden Links vereinfacht, Bilder optimieret, dimensioniert und so weiter! Das kann schnell im Chaos enden! Damit wir auch gute Werte bei Google Page Speed Insights erhalten, lassen wir zum

Teil Bilder „Under the fold“, also solche, welche nicht auf dem Start-Screen ersichtlich sind, „faul“ laden. „Lazy Load“ im Fachjargon. Bei richtiger Implementierung kein Problem. Versuchst Du aber ein Bild, dass 3000 auf 2000 Pixel misst, faul zu laden, resultiert das in eine endlose Wartezeit für den Betrachter. Klar doch, das Bild bringt ja auch einige Megabytes auf die Waage! Bilder müssen also zuerst optimiert und redimensioniert werden, damit alles sauber läuft! Und wenn Du dies nicht machst, verlierst Du bis zu 39% Der Nutzer!

Bilder-Ladezeiten

7. Ladezeiten schlagen auf Dein Portemonnaie!

Wie sollten Ladezeiten auf Dein Portemonnaie schlagen? Das klingt zunächst komisch, zugegeben! Fangen wir mal damit an, dass 47% aller User eine Ladezeit von bis zu 2 Sekunden für eine durchschnittliche Webseite erwarten! Lädt diese länger, erhöht sich die „Bounce-Rate“ — zu deutsch „Absprungsrate“. Also der Anteil der Nutzer, die wenn überhaupt, nur auf einer Unterseite der Webseite landen und dann gleich wieder gehen, weil das ganze einfach zu lange dauert. Diese Kennzahl ist bei „One-Pagern“, also Webseiten ohne Unterseiten, nicht sehr relevant!

In der nachfolgenden Illustration, welche wir uns von WebAlive ausgeliehen haben, ist das Verhältnis von höheren Absprungsraten mit erhöhten Ladezeiten eindrucksvoll visualisiert:

So und weshalb geht das ins Portemonnaie? Wenn Du bedenkst, dass es sich dabei um potentielle Kunden handelt, die Du nur aufgrund von Ladezeiten verloren hast, ist ein solcher Umsatzverlust natürlich schmerzhaft! David Moth zitierte in einem Blogbeitrag bei Econsultancy eine eindrückliche Studie: QuBit gab in einer Studie an, dass Retailer etwa 1.73 Milliarden Pfund an Umsatz verlieren aufgrund von langsamen Ladezeiten! Auch Walmart konnte die Gleichung schnellere Ladezeiten = Mehr Umsatz bestätigen. Für jede Sekunde, die ihre Webseite schneller lädt, verzeichnet der Grosshändler 2% mehr Conversions. Auch führten alle 100 Millisekunden schnellere Ladezeiten zu 1% mehr Umsatz!

 

Ladezeiten sind also neben dem Design auch sehr wichtig für den Erfolg einer Webseite! 

8. Dein Webdesign sorgt für Glaubwürdigkeit

Der Bericht von Stanford Web Credibility Reserach zeigt auf, dass 75% von Nutzern die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens auf Basis des Webdesigns beurteilen. B.J. Fogg zeigt im Bericht gleich 10 Punkte auf, wie Glaubwürdigkeit aufgebaut werden kann:

Mache es dem Nutzer einfach die Genauigkeit der Informationen auf Deiner Webseite zu überprüfen

Du kannst Glaubwürdigkeit auf Deiner Webseite erhöhen, wenn Du die Herkunft Deiner Informationen (Zitate, Referenzen, Quellenangaben) einbindest. Speziell dann, wenn Du dies als Beweis für etwas verwendest.

Zeige, dass hinter Deiner Webseite ein echtes Unternehmen steckt

Es lohnt sich zu zeigen, dass hinter der Fassade eine legitime Unternehmung steckt. Dies wird die Glaubwürdigkeit deutlich steigern. Dies kann dadurch geschehen, dass Du Deine Kontaktangaben bekannt gibst, Fotos von Dir, Deinem Team und Deiner Arbeitsstätte zeigst oder auch Mitgliedschaften bei Verbänden vorweist.

Zeige die Expertise Deiner Unternehmung und das Know-How, dass ihr besitzt

Wenn Du Experten in Deinem Team hast, lass es die Nutzer wissen. Auch, wenn Du an einer Organisation angeschlossen bist, hilft dies Deine Glaubwürdigkeit zu steigern. Verlinke vertrauenswürdige Webseite und meide diese, welche keinen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen.

Zeige, dass ehrliche und glaubwürdige Leute hinter Deiner Webseite stecken

Schritt eins ist es Fotos von Dir und Deinem Team auf der Internetseite zu publizieren. Die Glaubwürdigkeit kannst Du weiter steigern, wenn Du kurze Texte über die Personen auf der Webseite hinzufügst. Ein kurzer Werdegang, die Familie oder Hobbies geben unbekannten Gesichtern Glaubwürdigkeit.

Mache es einfach mit Dir in Kontakt zu treten

Eine einfache Methode die Glaubwürdigkeit Deiner Webseite zu erhöhen ist es eine rasche Kontaktmöglichkeit für den Nutzer bereitzustellen. Egal ob im Header oder im Footer. Liste Deine Email-Adresse auf, deine Adresse, Deine Telefonnummer oder zeig dem Nutzer wo er Dich auf der Karte findet!

Deine Seite muss professionell aussehen

In Zeiten von WIX, Jimdo, Joomla wird schnell jeder zum Webdesigner. Jedoch ist einfaches und schönes Design zu erstellen gar nicht so einfach wie es aussieht. Menschen beurteilen Webseiten schnell anhand des Designs. Bilder, Farben und Fonts sollten aufeinander abgestimmt sein.

Deine Seite sollte übersichtlich und einfach sein

Die Glaubwürdigkeit einer Webseite wird erhöht, wenn diese einfach, nützlich und übersichtlich ist. Einige Unternehmen vergessen schnell, dass nicht jede Information des Unternehmens für den Nutzer relevant ist und überladen diese schnell. Dies führt zu einer erschwerten Navigation, wobei der Nutzer schnell den Überblick verlieren kann.

Halte Deine Seite aktuell

Aktuelle Seiten wirken glaubwürdiger, als solche die alle 5 Jahre mal aktuell gehalten werden. Hast Du eine Rubrik „News“ oder „Blog“, wo gähnende Leere herrscht? Man kann es Dir nicht verübeln, denn solche Rubriken erfordern viel Zeit! Lass es lieber sein und fokussiere Dich aufs Wesentliche. Solche Lücken auf der Webseite schränken Deine Glaubwürdigkeit ein!

Übe Zurückhaltung bei der Verwendung von Werbung (Ads)

Wenn möglich, vermeide Werbung auf Deiner Webseite. Vorausgesetzt Du bist kein Blogger, der Geld über Affiliate-Marketing verdient. Aber auch dann solltest Du den Werbeinhalt klar vom sonstigen Inhalt auf Deiner Webseite trennen. Wenn Du über Deine Webseite eine Dienstleistung oder ein Produkt verkaufst, sei klar, direkt und ehrlich. Aufdringliche Texte und Pop-ups verringern Deine Glaubwürdigkeit!

Vermeide Fehler, egal wie klein diese sind

Rechtschreibfehler und ungültige Links schaden Deiner Glaubwürdigkeit mehr als die meisten Menschen vermuten. Halte Deine Seite aktuell und den Inhalt korrekt.

9. Aussagekräftige Header-Images ziehen Aufmerksamkeit auf sich

Einen wesentlichen Bestandteil am ersten Eindruck hat das Header-Image. Das Header-Image zeigt im Idealfall die Zielgruppe in ihrem Problem, oder eine erfolgreiche Anwendung eines Nutzers des Produktes, dass Du anbietest. Wichtig ist, dass das Startbild Emotionen beim Betrachter weckt. Dabei ist es ratsam, auf grosse Bilder in hoher Qualität zu setzen. ConversionXL fand in einer Studie heraus, dass Nutzer bis zu 5.94 Sekunden auf das Hauptbild einer Seite fokussiert sind. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte.

Header-Image Webdesign

10. Setze auf Call-To-Action

Einen Betrachter auf seine Webseite zu lenken ist nicht ganz einfach. Es gibt unzählige Unternehmen, die sich nur damit beschäftigen Traffic für ihre Kunden zu genieren. Dies erfolgt meistens über Suchmaschinen (organische Suche) oder über Anzeigen, so genannte Ads. Wenn man einen Besucher auf seiner Webseite hat, erhofft man sich meistens eine Handlung von User. Diese kann verschiedene Formen haben. Für einige Unternehmen kann es das Ausfüllen eines Kontaktformulars sein, für andere die Anmeldung für einen Newsletter und für andere der Kauf oder das Abonnieren eines Produktes oder Dienstleistung.

Auf jeden Fall sollte man seinen Betrachter wissen lassen, was man von ihm will. „Kontaktiere mich“, „Melde Dich für meinen Newsletter an“ oder „Kaufe unser Produkt gleich im Onlinestore“. So einfach und offensichtlich dies erscheinen mag, ist dies noch lange nicht überall implementiert, wie ein Artikel von Dave Kosmayer zeigt. Im Artikel wird aufgezeigt, dass über 70% von kleinen Unternehmen und Startups solche Call-To-Actions auf ihrer Webseite vermissen! Zähle Deine nicht auch dazu!

11. Informationen: Nicht zu viel und nicht zu wenig

Hat man sich für eine Webseite entschieden, stellt sich die Frage, was man darauf haben möchte. Klar, man hat ja vieles zu bieten und zu erzählen. Hier ist es jedoch wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren und bewusst die Entscheidung zu treffen, was einem Nutzer einen Mehrwert bietet. Sonst endet die Webseite in einem Chaos für den Betrachter. Denke daran, der Nutzer sieht die Webseite zum ersten Mal und kennt nicht alle Details. Wo möglich ist er auch nicht auf Deiner Startseite gelandet. Webalife hat auch hierzu eine interessante Grafik erstellt:

Inhalt-Webseite

Wie auf dem Balkendiagramm erkennbar ist, gibt es ein bestimmtes Muster wonach Betrachter auf einer Webseite Ausschau halten. Über 86% der der Nutzer suchen auf einer Webseite Informationen zu Produkten und Dienstleistungen, die Kontaktinformationen des Unternehmens und Informationen über das Unternehmen selber. Weniger wichtig scheinen Referenzen, Marketingbeilagen, Social Media-Icons, Blogs und die Preise zu sein. Beachtet man diese Aspekte, ergibt sich daraus ein kleiner, feiner aber knackiger Webauftritt. Du musst ja nicht gleich zum zweiten Wikipedia werden.

12. Logo sollte oben links platziert werden

Hierbei handelt es sich nicht um eine exakte Wissenschaft. Jedoch sind sich viele von uns gewohnt, dass sich das Logo eines Unternehmens oben links im Bild befindet. Ein gutes Logo trägt sicherlich zur Glaubwürdigkeit bei und gibt häufig auch die Farbwahl der Webseite vor. Jedoch erhoffen sich auch 36% von Webseitenbesucher, durch den Klick auf das Logo auf die Homepage der Webseite zu gelangen. Es ist also neben dem Logo gleichzeitig ein sicherer Anker im Menu.

Logos oben links

13. Warum Besucher Deine Webseite verlassen

Es kann eine Vielzahl von Gründen geben, weshalb Nutzer Deine Webseite verlassen. Dies kann einerseits mit dem Design zusammenhängen, oder womöglich finden die Besucher nicht die gewünschte Information auf Deiner Seite. Webalife hat die häufigsten Gründe für das Verlassen von Webseiten zusammengefasst:

  • Bilder werden nicht geladen (39%)
  • Zu lange Ladezeiten der Webseite (39%)
  • Der Inhalt der Webseite ist zu lang und unübersichtlich (38%)
  • Das Layout und die Bildersprache des Inhalt ist visuell unattraktiv (38%)
Gründe-Webseiten-verlassen

14. Benutzer achten auf Sicherheit

Über Sicherheiten von Webseiten kann man ganze Bücher schreiben. Wir versuchen die wichtigsten Fakten dazu für Dich bereitzustellen. Eine der meistverwendeten Formen um die Sicherheit auf einer Webseite zu erhöhen ist ein SSL-Zertifikat. Dieses ermöglicht eine verschlüsselte Kommunikation mit einer Webseite. Google Chrome markiert alle Webseiten als unsicher (links neben dem Adressfeld), welche nicht verschlüsselt sind. Eine Verschlüsselung beugt dem Datenklau vor und erschwert das Leben von Hackern. Wie Swisscom in ihrem Magazin berichtet, bevorzugt Google seit 2014 Webseiten mit Verschlüsselungen und verbessert dadurch das Suchranking bis zu 5%. Seit 2017 kennzeichnet Google alle Webseiten mit Formularfeldern und ohne SSL-Verschlüsselung als unsicher.  Hostingtribunal bietet die abschliessenden Kennzahlen zum Surfen mit SSL-Zertifikaten in unserem Blogbeitrag:

  • 21% der Alexa Top 100'000 Webseiten benutzen immer noch keine SSL-Verschlüsselung
  • Im Mai 2019 verfügten 84.2% der Webseiten, die von Google Chrome aufgerufen worden sind, ein SSL-Zertifikat
  • 90.2% der verbrachten Zeit auf Webseiten in Google Chrome sind auf SSL-verschlüsselten Webseiten
  • 32.6% aller Webseiten verfügen über mangelnde Sicherheit
Sicherheit einer Webseite

Eine ganze Menge zu berücksichtigen oder?

Wir stellen bei Projekten mit uns sicher, dass wir alle diese Punkte und vieles mehr berücksichtigen!

Wir helfen dir gerne bei deiner neuen Webseite

Nicole

Web Designer und Co-Founder

Igor

Web Developer und Co-Founder

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